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Landkreis Uelzen

„2026 zum Jahr des Fortschritts machen“: Putzier fordert mehr bezahlbaren Wohnraum, schnelle Zukunftsinvestitionen und nachhaltige Wirtschaftspolitik

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Uelzen/Landkreis. Die SPD in Uelzen und Lüchow-Dannenberg startet in das Kommunalwahljahr. Angesichts der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen ruft Jan Henner Putzier, Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Uelzen/Lüchow-Dannenberg, dazu auf, das Jahr 2026 bewusst zu einem Jahr des Fortschritts für die Region zu machen.

„Die Lage ist ohne Zweifel herausfordernd“, erklärte Putzier. „Gerade deshalb müssen wir gemeinsam Verantwortung übernehmen – in den Kommunen ebenso wie auf Landes- und Bundesebene.“ In Zeiten von Unsicherheit und Veränderungsdruck sei es entscheidend, Orientierung zu geben und konkrete Verbesserungen für die Menschen vor Ort zu erreichen.

Mit Blick auf die Kommunalwahl betonte Putzier deren besondere Bedeutung: „Die Kommunalwahl entscheidet maßgeblich darüber, wie unser Alltag in den kommenden Jahren gestaltet wird. Es geht um funktionierende Infrastruktur, verlässliche öffentliche Angebote und darum, ob wir unsere Region aktiv voranbringen. Gute Kommunalpolitik schafft Lebensqualität, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Perspektiven.“

Für die SPD stehe dabei fest: „Der Alltag der Menschen muss zuverlässig funktionieren. Das betrifft ganz konkrete Dinge wie Winterdienst, Schülerverkehr, Kita-Plätze, Ganztagsbetreuung in der Grundschule, ärztliche Versorgung und eine bürgernahe Verwaltung. Die Sicherung der Daseinsvorsorge ist eine zentrale Aufgabe der Kommunen“, so Putzier.

Gleichzeitig seien entschlossene Schritte für die Zukunft notwendig. In den kommenden Jahren komme den Themen Wohnen, Bildung und Wirtschaft eine besondere Bedeutung zu. „Wir brauchen deutlich mehr bezahlbaren Wohnraum – mit konkreten Bauvorhaben, schnelleren Planungsverfahren und einer aktiven kommunalen Wohnraumpolitik. Zukunftsinvestitionen müssen zügig umgesetzt werden. Gerade in der Bildung dürfen wir keine Zeit verlieren. Beispielsweise der BBS-Campus Uelzen muss deutlich schneller realisiert werden, Ziel muss das Jahr 2030 sein.“

Dabei müsse der Blick immer auch auf der wirtschaftlichen Entwicklung liegen. „Wir wollen Zukunftschancen und Potenziale nutzen und gleichzeitig unsere bestehenden Unternehmen stärken. Das ist für uns nachhaltige Wirtschaftspolitik mit Verantwortung für kommende Generationen“, so Putzier.

Abschließend machte er deutlich: „Die Kommunalwahl ist eine wichtige Weichenstellung für unsere Region. Am 13. September entscheiden wir darüber, wie sich Uelzen und Lüchow-Dannenberg in Zukunft entwickeln.“

Die SPD in Uelzen und Lüchow-Dannenberg hat bereits Ende des vergangenen Jahres einen Dialogprozess gestartet, um Themen, Anliegen und Ideen der Bürgerinnen und Bürger aufzunehmen und in ein Zukunftsprogramm einzuarbeiten. Weitere Informationen finden sich unter: www.spd-uelzen.de/zukunft-machen

Wer sich einbringen oder sogar kandidieren möchte, kann sich dort melden und aktiv dazu beitragen, 2026 zu einem Jahr des Fortschritts für unsere Region zu machen.

Foto: achterdeck (oh)