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Gerade eben im Schulausschuss der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf: So soll die Mauritius-Schule künftig aussehen

  • Subtitle: Ebstorf

Ebstorf. Jetzt könnte es ganz schnell gehen: Für den Ausbau der Mauritius-Schule Ebstorf soll bereits am 11. September 2026 der Bauantrag gestellt werden. Der Samtgemeindeausschuss hatte den Planungen bereits zugestimmt. Dem Ausschuss für Schule, Soziales, Jugend und Sport wurden die Pläne für den vierzügigen Ausbau zur Ganztagsschule soeben im Detail vorgestellt.

17 Millionen Euro soll die Kombination aus Ausbau im Bestand und Neubau kosten. Das Planungsbüro Die Planschmiede 2KS stellte die Entwürfe gerade eben vor.

Der südliche Trakt der Schule wird abgebrochen und die Schule darüber hinaus bis auf das Grundstück Lüneburger Straße 18, auf den Standort des ehemaligen Speichergebäudes, erweitert. In dem Neubauteil werden die Küche und vier allgemeine Unterrichtsräumen entstehen. Die Mensa wird im Bestandsgebäude realisiert.

Für den 12. Januar 2027 ist der Baubeginn vorgesehen, so Bauamtsleiter Oliver Willing. Für die Bauphase wird eine Container-Anlage errichtet, in der Unterricht stattfinden kann.

Wie Michael Köllner vom Planungsbüro erklärte, werden Abbruch und Umbau vor allem von der Lüneburger Straße aus erfolgen, um nicht ständig über den Schulhof anzufahren.

Die Ausführung wird als Massivbau erfolgen, samt zweischaligem Mauerwerk. Köllner: „Das geschieht auch gegen sommerliche Hitze. Aufheizung ist ein größeres Problem als das Gebäude im Winter warmzubekommen.“

Zum Ende der Sommerferien 2029 soll die neue Mauritius-Schule bis zum 30. August des Jahres fertiggestellt sein.

Screenshots: UEN, Quelle: Archicad, Die Planschmiede 2KS