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Markus Krug unterstützt Martin Feller

  • Subtitle: Bevensen-Ebstorf

Bevensen-Ebstorf. Der erste Wahlgang zur Wahl des Samtgemeindebürgermeisters in der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf ist entschieden. 

Ich habe den Einzug in die Stichwahl nicht erreicht. Dieses Ergebnis akzeptiere ich selbstverständlich.

Zunächst möchte ich mich von Herzen bei allen bedanken, die mir ihr Vertrauen geschenkt, mir ihre Stimme gegeben und mich in den vergangenen Wochen und Monaten unterstützt haben. Der Zuspruch, den ich erfahren durfte, bedeutet mir sehr viel.

Der Wahlkampf war für mich eine intensive, spannende und vor allem menschlich besondere Zeit. Ich durfte viele Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern führen, unterschiedliche Meinungen und Perspektiven kennenlernen und dabei immer wieder feststellen, wie wichtig es ist, zuzuhören, miteinander im Gespräch zu bleiben und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Nach dem ersten Wahlgang habe ich mir deshalb sehr genau überlegt, wie ich mit Blick auf die bevorstehende Stichwahl weiter vorgehen möchte. Für mich geht es dabei nicht um Parteigrenzen oder darum, eine Entscheidung leichtfertig zu treffen. Entscheidend ist vielmehr die Frage, mit wem ich die größten gemeinsamen Schnittmengen bei den wichtigen Zukunftsthemen unserer Samtgemeinde sehe.

Nach reiflicher Überlegung habe ich mich deshalb dazu entschieden, Martin Feller von Bündnis 90/Die Grünen in der Stichwahl zu unterstützen.

Bei vielen Themen sehe ich deutliche Schnittmengen mit meinen eigenen Vorstellungen für die Zukunft der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf. Es geht mir dabei insbesondere darum, unsere Samtgemeinde weiterzuentwickeln, die Gemeinden und Ortsteile zu stärken, eine bürgernahe Verwaltung zu gestalten und gemeinsam gute Rahmenbedingungen für die Menschen vor Ort zu schaffen.

Natürlich gibt es zwischen Martin Feller und mir auch unterschiedliche politische Ansätze und Positionen. Das gehört zu einem demokratischen Wettbewerb dazu. Für mich ist aber entscheidend, wo wir gemeinsame Ziele erkennen und wo ich eine gute Grundlage für eine konstruktive Zusammenarbeit in den kommenden Jahren sehe.

Ich habe im Wahlkampf immer wieder gesagt, dass meine Politik von Vermitteln, Zuhören und Anpacken geprägt sein soll. An dieser Haltung möchte ich auch nach der Wahl festhalten. Ich bin überzeugt davon, dass unsere Samtgemeinde dann am meisten erreicht, wenn wir über Parteigrenzen hinweg miteinander arbeiten, unterschiedliche Sichtweisen zusammenbringen und gute Ideen gemeinsam umsetzen.

Mein besonderer Dank gilt noch einmal allen, die mir ihre Stimme gegeben, mich unterstützt und an meine Kandidatur geglaubt haben. Euer Vertrauen und eure Unterstützung werde ich nicht vergessen.

Der Wahlkampf endet für mich mit dem ersten Wahlgang – mein Engagement für unsere Samtgemeinde und die Menschen, die hier leben, selbstverständlich nicht.