Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf: Schrittweise Umsetzung des Brandschutzbedarfsplans - Grundstein für neues Feuerwehrhaus in Römstedt gelegt
- Subtitle: Römstedt
Römstedt. Der Rohbau am Römstedter Ortseingang steht bereits, doch das hält Samtgemeindebürgermeister Martin Feller und die Ortsbrandmeister der Kooperationsfeuerwehren Michael Lüders (Römstedt), Jan Jeß (Drögennottorf) und Joachim Niemann (Masbrock-Havekost) nicht davon ab, einen symbolischen Grundstein unter der Auffahrt zu legen. Eine Zeitung, die Baupläne, die aktuelle Liste aller Feuerwehrmitglieder der drei Wehren und ein wenig Geld liegen inzwischen verbuddelt vor den Augen der Feuerwehrleute, der Mitglieder des Ausschusses für das Feuerwehrwesen und den Gemeindebrandmeistern unter der Erde.
4,4 Millionen Euro betragen die Kosten für das Bauwerk – ein eingeschossiger Funktionsbau und die Fahrzeughalle – inklusive Außenanlage, auf der Stellplätze für 31 Autos eingerichtet werden. In der Halle entstehen vier Stellplätze für die Feuerwehrfahrzeuge. Natürlich wird die Schwarz-Weiß-Trennung berücksichtigt und neben einer Werkstatt, einem Büro, und einer kleinen Küche befinden sich 110 Spindeinheiten für Feuerwehrmänner und 15 für die Feuerwehrfrauen. Die Heizung wird mit einer Wärmepumpe betrieben und auch an eine barrierefreie Toilette ist gedacht.
Mit dem Römstedter Feuerwehrhaus macht die Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf einen weiteren Schritt bei der Umsetzung des Brandschutzbedarfsplans. „Wir liegen bei den Fahrzeugen sehr gut im Plan und bei den Gebäuden werden wir nach und nach den Brandschutzbedarfsplan umsetzen“, schildert Samtgemeindebürgermeister Martin Feller. Die Fertigstellung für das Haus in Römstedt ist für nächstes Jahr avisiert.
Fotos: Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf