Rat der Hansestadt Uelzen: Splittergruppen könnten den politischen Prozess erschweren
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Uelzen. Ein Bild, an das man sich wohl überall im Land gewöhnen muss: Die Zeit der klaren Mehrheiten neigt sich dem Ende entgegen. Auch in Uelzen. Die etablierten Parteien haben teils herbe Verluste hinnehmen müssen. „AfD“ und kleine Gruppierungen profitieren.
Die SPD im neuen Uelzener Stadtparlament hat 8 Prozent im Vergleich zu 2021 verloren und kommt jetzt noch auf 23,8 Prozent der Stimmen, was im neuen Rat 9 Sitzen entspricht. Die CDU verliert 5,7 Prozent und ist künftig mit 10 Sitzen vertreten. Die Grünen konnten sich halten (-0,6), haben jetzt aber nur noch 4 statt wie bislang 5 Sitzen. Die „Afd“ ist mit 18,7 Prozent Abräumer der Wahl (plus 13,7 Prozent) und hat jetzt 5 statt wie zuvor 2 Sitze im Stadtrat.
Dann wird es splitterig: Die UWG kommt noch auf 2 Sitze, die FDP hat 1 Sitz, die Linke 2, WIR für Uelzen 1, BSW 1 und die GfU ebenfalls einen Sitz.
Grafiken: Hansestadt Uelzen