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Hammerstein-Kreisel: Hansestadt will Chance auf weitere Planungsvariante nutzen

  • Subtitle: Uelzen

Uelzen. Für einen Neubau des Hammerstein-Kreisels in Uelzen gibt es bereits konkrete Planungen. Die besondere Situation mit mehreren Zufahrtsarmen und begrenztem Platz veranlasst die Hansestadt, eine zusätzliche Möglichkeit zu nutzen, weitere Ideen für die künftige Gestaltung des Kreisels zu gewinnen. Sie bewirbt sich beim Veranstaltungsformat „Planungsraum“ des Mobilitätsforums Bund im Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) als Praxisbeispiel zum Thema Kreisverkehre.

Das Forum sucht aktuell knifflige Praxisbeispiele aus Kommunen. Für ausgewählte Kreisel entwickeln zwei Planungsbüros eigene Lösungsvorschläge, die anschließend im Forum vorgestellt und diskutiert werden. „Wir würden uns freuen, wenn wir ausgewählt werden. Zusätzliche Vorschläge könnten ergänzende Impulse für die weitere Planung für unseren Hammerstein-Kreisel liefern“, sagt Stadtbaurat Dr. Andreas Stefansky.

Eine wichtige Grundlage dafür schafft die Hansestadt mit einer Verkehrszählung am Hammerstein-Kreisel am Dienstag, 15. September. Die dabei erhobenen Daten fließen in die Bewerbung ein und sollen helfen, die aktuelle Verkehrssituation möglichst genau abzubilden.