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Gesundheit

„Das ist mein Zuhause hier“: Marita Bakhti-Suroosh ist seit 50 Jahren im HGZ Bad Bevensen tätig

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Bad Bevensen. Sie war gerade 16 Jahre alt geworden und hatte zwei Tage zuvor ihren Schulabschluss gemacht: Vor 50 Jahren startete Marita Bakhti-Suroosh ihr Berufsleben im heutigen Herz- und Gefäßzentrum (HGZ) Bad Bevensen, das damals gerade erst gegründet worden und zunächst nur eine Reha-Klinik war. Bis heute ist sie dem Haus treu geblieben, hat dessen Entwicklung und seine Menschen über all die Jahrzehnte mitbegleitet.

In einer kleinen Feierstunde sagten ihr jetzt die Klinikleitung und das Leitungsteam der HGZ-Küche ein großes Dankeschön dafür. Die Küche nämlich ist es auch, die es Marita Bakhti-Suroosh besonders angetan hat. „Hier habe ich damals angefangen und mich vom ersten Tag an wohlgefühlt“, sagt sie. Im Laufeder Jahrzehnte war sie jedoch noch in vielen weiteren Bereichen im Einsatz – im Patientenrestaurant, als Ablösung in der Rezeption, sie hat Betten bezogen, war in der Wäscheabteilung und auch im Archiv tätig. „In den Anfangsjahren war alles sehr familiär“, erinnert sich Marita Bakhti-Suroosh, „da waren die Grenzen fließend und man wurde einfach dort eingesetzt, wo Bedarf war.“

Seit etwa 20 Jahren allerdings ist die Jubilarin nun fester Bestandteil des Cafeteria-Teams im HGZ. Eine Tätigkeit, die ihr große Freude macht und die sie nicht mal ansatzweise an den Ruhestand denken lässt. In Rente gehen? Marita Bakhti-Suroosh blickt fragend drein. Sie schüttelt den Kopf. „Das ist mein Zuhause hier." Augenzwinkernd merkt sie an, dass ihre Familie auch ganz genau weiß, wie viel ihr die Arbeit bedeutet. Vor allem die in „ihrer“ Cafeteria: „Die Gesichter, die Gespräche – das würde mir alles fehlen.“

Foto: HGZ