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Landkreis Uelzen

„Beispiellose Niederlage für die Ampel“ - Junge Union Bezirk fordert klaren Kurs bei Migration, Verteidigung und Infrastruktur

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Uelzen/Landkreis. Nach der Bundestagswahl wertet der Bezirksverband der Jungen Union Lüneburg das Ergebnis mit gemischten Gefühlen. Der Vorsitzende Jon Matz: „Das Ergebnis ist eine beispiellose Niederlage für die Ampel. Es zeigt, dass die Leute mit der Ampelpolitik massiv unzufrieden sind.“

Auch, wenn die Jung-Politiker über den Einzug ihrer Spitzenkandidatin Vivian Tauschwitz aus dem Heidekreis jubeln, sehen sie das Ergebnis mit gemischten Gefühlen. „28 Prozent bei der Gemängelage sind nicht gut.“ Matz erklärt sich das Ergebnis so, dass der Union noch zu sehr die 16 Regierungsjahre nachgehangen hätten. Zudem sei es in Zeiten von Social Media und Polarisierung schwierig, mit gemäßigten Positionen durchzukommen.

Für die JUler ist klar: Die CDU muss jetzt Regierungsverantwortung übernehmen. Und dabei müsse die SPD akzeptieren, dass die CDU sich in einigen Punkten durchzusetzen habe. „Für unsere Region ist wichtig, dass es keine weiteren Verschärfungen in der Landwirtschaftspolitik gibt und wir die Ausbreitung des Wolfes begrenzen. Alpha-E muss umgesetzt und das Verbandsklagerecht für die A39 beschränkt sowie die Militärausgaben ausgeweitet werden. Auch in Sachen Rente muss etwas passieren.“ Dies seien die Mindestvoraussetzungen für eine erfolgreiche Bundesregierung.Die Junge Union ist sich sicher: „Das Votum zeigt, dass linke Inhalte keine große Rolle spielen dürfen.“