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Lüneburg: Ausgebrannter Bundeswehr-Schwertransporter - Ursache war ein technischer Defekt

 |  Blaulicht

Lüneburg. Anfang März hatte ein schweres Feuer in Lüneburg sogar den Staatsschutz auf den Plan gerufen. Denn auf dem Firmengelände eines Truck-Service in der Otto-Brenner-Straße im Lüneburger Gewerbegebiet Hafen hatte ausgerechnet ein schwerer Transport-LKW der Bundeswehr nachts Feuer gefangen.

Nach dem Brand des abgestellten Transport-Lkw "Elefant" der Bundeswehr sowie dreier nebenstehender Lastwagen, zum Teil mit Spezialausrüstung, auf dem umzäunten Firmengelände in der Nacht zum 05.03.26 gehen Brandermittler sowie ein externer Sachverständiger nun nach Abschluss der Ermittlungen von einer technischen Ursache für das Schadensfeuer aus.

„Der Brandausbruch konnte im Bereich der verbauten Technik im Lkw lokalisiert werden, sodass auch aufgrund der weiteren Ermittlungsergebnisse von einer technischen Ursache für den Brand auszugehen ist“, so Polizeisprecher Kai Richter.

Mögliche Hinweise auf eine Brandstiftung haben sich nicht verdichtet.

Die Polizei beziffert den Sachschaden an den Spezial-Lkw mit gut 2,2 Millionen Euro.

Foto: Feuerwehr Lüneburg