Uelzen öffnet zehn Einbahnstraßen für Radfahrer in Gegenrichtung - Schilder werden montiert

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Uelzen. Zehn Einbahnstraßen im Uelzener Stadtgebiet werden jetzt für den Radgegenverkehr freigegeben. Die Hansestadt stellt derzeit die Schilder auf. „Die Hinweisschilder wurden nun endlich geliefert. Sobald diese montiert sind, ist die jeweilige Straße freigegeben und wir können den Radfahrenden kürzere Wege ermöglichen“, erklärt Stadtsprecherin Ute Krüger.

Das Konzept für den Radverkehr in Gegenrichtung wurde dem Bauausschuss im April vorgestellt. Aufgrund von Lieferengpässen bei den Schildern erfolgt die Umsetzung jetzt.  Freigegeben werden die Schuhstraße, Alte Wiesenstraße, Am Sande, Dachsgang, Haferkamp, Hohe Luft, Molzener Kirchstraße, Rosenmauer, Sternplatz und Vareniusweg. In der Goethestraße besteht die neue Regelung für Radfahrende bereits seit Dezember letzten Jahres. Um die Einbahnstraßen zu öffnen, wurde geprüft, welche Fahrbahnen in der Hansestadt sicher genug für den Radverkehr in Gegenrichtung sind. Voraussetzung ist eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h, eine ausreichende Breite von circa 3,5 Meter und eine übersichtliche Verkehrsführung.

„Wir bitten alle Verkehrsteilnehmenden gerade in der ersten Zeit um besondere Achtsamkeit in den betroffenen Einbahnstraßen“, sagt Jessica Lüders, Mitarbeiterin der Hansestadt im Bereich Verkehr.  Vorgesehen sei seitens der Stadtverwaltung eine laufende Beobachtung der neuen Verkehrssituation, die auch Grundlage dafür sein kann, weitere Straßen für den Radverkehr in Gegenrichtung zu öffnen.

Foto (Hansestadt Uelzen): Frank Stohwasser und seine Kollegen der Betrieblichen Dienste der Hansestadt montieren derzeit die Schilder für den Radverkehr in Gegenrichtung.

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