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Landkreis Uelzen

Update +++ Uelzener Rettungskräfte helfen in den Hochwassergebieten

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Uelzen. Uelzener Retter im Einsatz in Deutschlands Katastrophengebieten: Zunächst rückte das THW aus. Am Donnerstag brach das Technische Hilfswerk Uelzen nach Nordrhein-Westfalen auf. In Eschweiler wurden ganze Straßenzüge leergepumpt: "Keller von Mehrfamilienhäuser und Großgebäude mit bis zu 20.000 Kubikmeter Wasser", so das THW Uelzen. Die Bevölkerung zeige sich außerordentlich dankbar gegenüber den Einsatzkräften überhaupt und lud zu Currywurst mit Pommes ein. Allerdings: Auf der Fahrt zum Einsatzort sahen die Uelzener überall Spuren der Verwüstung. Es gab Pump- und Räumeinsätze bis tief in die Nacht. Nach 21 Stunden gab es dann erst die erste Ruhephase. Zum Teil war auch die Trinkwasserversorgung kritisch. Es gibt
erhebliche Gebäudeschäden durch Regenwassereinwirkung.
 
Nach zehn Stunden Anfahrt ist auch die DRK-Bereitschaft Uelzen im Einsatzgebiet angekommen. Stationiert ist die Bereitschaft in Rheinland Pfalz auf dem Nürburgring. Die Führungsgruppe ist in einer kleinen Ortschaft nahe Altenahr eingesetzt. Hier gilt es zunächst, sich ein Lagebild zu verschaffen und Hilfsmaßnahmen auf den Weg zu bringen.
 
Für die Johanniter-Unfall-Hilfe, Stützpunkt Uelzen, kam gestern morgen der Befehl zur Abfahrt: Als Teil der Regionalbereitschaft des Johanniter-Regionalverbands Harz-Heide war um 10.30 Uhr Sammeln. Danach ging es als Kolonne zum Rendezvous-Punkt mit den Kollegen des Ortsverbands Celle. Gemeinsam ging es zur Sammelstelle des Regionalverbands Südniedersachsen in Northeim. Mit 50 Fahrzeugen machten sich die Helfer dann auf den Weg zum Bereitstellungsraum, ebenfalls am Nürburgring.
 
Foto: DRK-Bereitschaft Uelzen
 
 
 
 
 


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