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Landkreis Uelzen

Putzier: „Verabredungen des Dialogforums Schiene Nord müssen gelten“

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Uelzen/Landkreis. Zur aktuellen Debatte um die Entwicklung der Schieneninfrastruktur macht der SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzende Jan Henner Putzier deutlich: „Die Verabredungen des Dialogforums Schiene Nord müssen gelten. Alles andere bedroht Akzeptanz, untergräbt Vertrauen und gefährdet die Umsetzungsfähigkeit großer Verkehrsprojekte im Allgemeinen. Bund und Bahn müssen endlich konstruktiv mitarbeiten, die Interessen der Menschen einbeziehen und sinnvolle Lösungen erarbeiten.“
 
Putzier warnt: „Eine Neubaustrecke bedeutet weniger Lärmschutz im Bestand, Zerschneidung von Landschafts- und Naturräumen und eine Abkopplung unserer Region vom schnellen Personenverkehr. Dem stellen wir uns gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in unserer Region klar entgegen.  Für einen Neubau besteht keine Notwendigkeit, das Dialogforum Schiene Nord hat den optimalen Weg bereits vorgezeichnet. Bund und Bahn müssen auf diesen Weg zurückkehren.“
 
Putzier, der am 09. Oktober für den Niedersächsischen Landtag kandidiert, weiß dabei die niedersächsische SPD hinter sich. Im jüngst verabschiedeten Regierungsprogramm heißt es dazu: „Wir stehen zu der im Bürgerdialog vereinbarten Alpha-E-Variante, das heißt dem Ausbau der Bestandsstrecken zwischen Hamburg, Bremen und Hannover zu den Bedingungen der Region."
 
Foto: privat

 



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