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Landkreis Uelzen

Léonard Hyfing (UWG): „Es reicht nicht mehr, Probleme zu verwalten – Zeit für Praxis und echte Lösungen am Sonntag“

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Uelzen/Landkreis. Kurz vor der Entscheidung am Sonntag richtet sich Léonard Hyfing, Landratskandidat der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG), mit einem Appell an die Bürgerinnen und Bürger: „Die Ereignisse der vergangenen Wochen haben unmissverständlich gezeigt, woran es in der Kreisverwaltung fehlt: an Praxiseinfluss, vorausschauender Planung und dem Mut, neue Wege zu gehen.“

Die anhaltenden Busausfälle nach dem Schulstart macht der gelernte Landwirt umgehend zur Chefsache. Anstelle von Ausreden setzt Hyfing auf konkrete, praxistaugliche Maßnahmen:

„Eltern und Schüler brauchen Verlässlichkeit. Wir müssen das Transport-Chaos der letzten Wochen sofort aufarbeiten und pragmatisch anpacken. Mit gestaffelten Schulbeginnen entlasten wir die Buslinien in den Stoßzeiten spürbar. Zudem werde ich ein Schulstrukturforum einberufen, um gemeinsam mit Eltern, Schulen und Transportunternehmen dauerhafte Lösungen zu erarbeiten – ganz nach dem Grundsatz: kurze Beine, kurze Wege.“

Für Hyfing ist der Reformbedarf im Kreishaus fundamental. Bei der Modernisierung hinke die öffentliche Hand anderen Branchen meilenweit hinterher: „Andere Bereiche sind längst weiter – in der modernen Landwirtschaft nutzen wir Digitalisierung, Sensorik und KI bereits täglich ganz selbstverständlich für höchste Effizienz. Es wird Zeit, diesen Standard auch in die Verwaltung zu holen. Wir müssen das Kreishaus radikal reformieren, Prozesse digitalisieren und moderne KI-Tools einsetzen, um Wartezeiten für Bürger zu verkürzen und Anträge in Tagen statt Monaten zu bearbeiten.“

Hyfings Kernprogramm für den Landkreis Uelzen basiert auf drei Säulen:

Praxis statt Bürokratie: Gesetzliche Spielräume konsequent im Sinne der Bürger ausschöpfen, anstatt sich hinter Paragraphen zu verstecken.

Verwaltungs-Upgrade: Einrichtung einer dedicated Stabsstelle für Digitalisierung und KI, um veraltete Strukturen aufzubrechen.

Steuergeld schützen: Jeder Euro muss effizient genutzt werden – weg von teuren Gutachten, hin zu spürbaren Ergebnissen vor Ort.

Abschließend ruft Hyfing alle Wahlberechtigten dazu auf, am kommenden Sonntag von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen: „Wer am Sonntag nicht wählen geht, überlässt die Entscheidung denjenigen, die den Stillstand zu verantworten haben. Ich stehe bereit, als unabhängiger Landrat Verantwortung zu übernehmen, die Probleme beim Namen zu nennen und die Ärmel hochzukrempeln. Bitte gehen Sie wählen und setzen Sie ein klares Zeichen für den Wechsel!“

Über Léonard Hyfing:

Léonard Hyfing ist im Landkreis Uelzen geboren und aufgewachsen. Er führt als selbstständiger Landwirt einen eigenen Betrieb in der Region und tritt als unabhängiger Kandidat der UWG für das Amt des Landrats an.

Foto: privat